HomeEventstalkingtuesday #14: Was verändert Corona wirklich in Gesellschaft und Arbeit? Und was bedeutet das fürs Fundraising?

talkingtuesday #14: Was verändert Corona wirklich in Gesellschaft und Arbeit? Und was bedeutet das fürs Fundraising?

Datum:
24. November 2020
Beginn:
11:00 Uhr
Eintrittspreis:
kostenlos
Ort:
Online (Zoom-Meeting)

Der Futurist und Soziologe Joël Luc Cachelin ist überzeugt, dass Corona unsere Gesellschaft und Arbeitswelt tiefgreifend verändern kann. Und damit meint er explizit nicht die Digitalisierung. Er schreibt in seinen «Hacks für die Zukunft» einen Brief an die «liebste Corona». Und darin heisst es: «Du hast vorgeführt, warum Digitalisierung alleine kein Fortschrittsprojekt ist. Wir müssen sie mit Sinn aufladen, mit einem nachvollziehbaren Zweck. Um den Klimawandel zu stoppen? Den Pflanzen und Tieren zuzuhören? 200 Jahre alt zu werden? Du hast recht, mit Deiner naiven Idee, Unternehmen sollten sich verbünden und ihr Innovationstreben einem gemeinsamen Fortschrittsprojekt unterordnen, zusammen Start-Ups fördern, die Verletzlichkeiten kurieren, die Du sichtbar gemacht hast, die Welt besser machen.»

Was heisst das für die NPO? Müssen auch sie wegkommen vom «immer mehr vom Gleichen», immer höheren Spendenbudgets? Wie kommen sie hin zu einer neuen Kultur? Und wie könnte diese Kultur überhaupt aussehen? Und was heisst das alles fürs Fundraising und für die Fundraiser*innen? Das Thema ist ein globales, die Gesprächspartner*innen decken immerhin den deutschen Sprachraum bzw. die Fundraising-Szene in diesem Raum ab: Larissa M. Probst, Geschäftsführerin des deutschen Fundraisingverbandes (DFRV), Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising-Verbands Austria (FVA) und Roger Tinner, Swissfundraising-Geschäftsführer.

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