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Swissfundraising knackt die 700er-Marke!

13.10.2017

Swissfundraising hat die Marke von 700 Mitgliedern geknackt! Das 700. Mitglied heisst Susanne Schmidheiny und ist verantwortlich für Corporate Partnerships bei HELVETAS Swiss Intercooperation. Wir haben sie zum Interview gebeten:

Wie sind Sie zum Fundraising gekommen?

Ich bin im Sommer 2014 als Teamleiterin des Kunden- und Spendenservices zu Helvetas gestossen. So habe ich viel über die Anliegen und Wünsche unserer Spenderinnen und Spender erfahren. Dabei wuchs in mir der Wunsch ins Fundraising zu wechseln und direkt meinen Beitrag für die Mittelbeschaffung zu leisten. Heute kann ich diesen Wunsch mit meinen früheren Erfahrungen aus der Privatwirtschaft verbinden, was sehr motivierend ist.

Warum sind Sie als Mitglied Swissfundraising beigetreten?
Mit Gleichgesinnten Erfahrungen auszutauschen, andere Sichtweisen zu reflektieren und Neues zu lernen ist für meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung wichtig. Darauf freue ich mich.

Was sollte unbedingt für das Fundraising in der Schweiz verbessert werden?

Das Ansehen von Fundraiserinnen und Fundraiser ist in unserer Gesellschaft noch nicht hoch genug. Ich habe es bei meinem Wechsel bemerkt, wie oft ich meine neuen Aufgaben erklären musste. Der Job als Fundraiserin ist toll, das muss bekannter werden.

Welches sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Fundraising-Instrumente der kommenden Jahre?

Mit dem Online-Kanal haben wir eine wichtige weitere Möglichkeit mit unseren Spenderinnen und Spendern zu kommunizieren. Von den Einnahmen her wird aber der Spendenbrief nach wie vor entscheidend bleiben. Und gerade bei Unternehmen und Stiftungen kommt dem persönlichen Kontakt eine immer wichtigere Rolle zu.

Warum sollte jemand eine/n Kollegin/Kollegen dafür gewinnen, Mitglied bei Swissfundraising zu werden?

Diese Plattform ist für den Austausch und die neuen Bekanntschaften für jeden einzelnen ein Gewinn.